Das Rollstuhlbasketballteam des RSC Tirol saugt weiterhin sämtliche positive Energie aus den bisherigen Auftritten in der RBBL2S auf und findet immer wieder Wege Spiele spannend zu machen.
Am Samstag, den 10.11.2018, nahm der RSC Tirol das erste Mal am DRS Pokal teil und empfing zwei Ligakonkurrenten der RBBL2S und den Pokal-Titelverteidiger der Vorsaison RSV Lahn Dill in Wörgl.
Das erste Spiel gegen den Tabellenführer der RBBL2S, die Lahn Dill Skywheelers, startete für den Gastgeber sehr verhalten. Bei den Skywheelers fehlten zwei absolute Stammspieler und Spielgestalter. Die beiden Topscorer des Teams traten die Reise nach Österreich nicht an und die Tiroler witterten eine Möglichkeit doch eine Pokalüberraschung zu landen. Das Anfangsviertel endete mit 12:12. Geschickt ließen die Skywheelers in den nächsten beiden Vierteln überhaupt keinen Rhythmus im Tiroler Spiel aufkommen. Speziell Stefan Thurner konnte in den Vierteln zwei und drei scheinbar einfache Würfe nicht treffen, während die Skywheelers ihre Möglichkeiten geschickt verwerten konnten. Der RSC Tirol wollte unbedingt ein mögliches Spiel gegen den großen RSV Lahn Dill erzwingen und setzte sich dabei eventuell selbst etwas zu stark unter Druck. Stand nach dem dritten Viertel 26:36 für die Spielgemeinschaft aus Hessen. Im letzten Viertel, wo nichts mehr zu verlieren war, ging plötzlich der Knoten bei den Tirolern auf und die Würfe fielen. In diesem Abschnitt setzten sich die Tiroler mit 25:6 durch, gewannen am Ende mit 51:42 und durften sich mit auf ein vermeintliches Duell gegen den RSV Lahn Dill freuen.

Das Rollstuhlbasketballteam des RSC Tirol konnte am 24.2.2018 mit zwei Siegen beim vorletzten Ligaspieltag, der in Salzburg bestritten wurde, den Meistertitel in der Regionalliga Süd sichern.
Das erste Spiel gegen Gastgeber RSV Baskets Salzburg II war vor allem vom Fehlen des Salzburger Topscorers Roman Wojnicka und des Routiniers Ferdinand Ammerer gezeichnet. Die jungen Baskets wurden von der aggressiven Verteidigung der Tiroler kaum in verwertbare Wurfpositionen gelassen. Das Fehlen der beiden Stützen im Spiel der Salzburger zeigte sich deutlich. In Viertel Zwei funktionierte das Tiroler Spiel auch offensiv immer überzeugender und der Halbzeitstand von 37:14 war gerechtfertigt. In der zweiten Hälften wurden ein paar taktische Varianten probiert und das Tempo verringert. Das Endergebnis lautet 59:31. Gute Besserung den beiden Salzburger Centern an dieser Stelle.

Die Carinthian Broncos konnten ihren Titel verteidigen und wurden wieder ,Champion der Liga' in der slowenischen Meisterschaftssaison 2016/17. Die Broncos belegten nach den Vorrunden den ersten Platz in der Tabelle und eroberten somit den Titel. Am 8.4.2017 fand die Finalrunde in Celje statt, diese wurde heuer nur mit slowenischen Mannschaften gespielt und Meister wurde der DP Celje. Danach fand die Siegerehrung statt, bei der den Carinthian Broncos der Pokal für den Champion der Liga übergeben wurde.
Mit Robert Holdernig kommt der Topscorer in der slowenischen Meisterschaft auch aus Kärnten.

Der RSV Basket Salzburg II feiert den Durchmarsch durch die deutschen Ligen und sichert sich mit 15 Siegen und einer Niederlage den Meistertitel in der deutschen Oberliga Süd. Dieser Titel berechtigt zum Aufstieg in die Regionalliga Süd. Topscorer des Teams und der gesamten Liga wurde Roman Wojnicka mit 366 Punkten. Wir gratulieren dazu recht herzlich!

Die sportliche Zukunft ist jedoch für Spielertrainer Felix Karl noch offen: Ob die Salzburger aufsteigen, in der Liga bleiben oder in die österreichische Liga zurückkehren, steht derzeit noch in Frage.

Das Rollstuhlbasketballteam des RSC Tirol schließt die Regionalligasaison 2016/17 als Vizemeister ab. Zum letzten Spieltag der Saison musste sich das Team des RSC Tirol im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft gegen die RSV Baskets Salzburg in einem dramatischen Spiel denkbar knapp mit 51:54 geschlagen geben.
Am Anfang der Partie wirkte es so, als ob keines der beiden Teams gewinnen wolle, denn man spürte die „Verkrampftheit“ und Nervosität auf beiden Seiten. Die Mannschaften zeigten ein von Eigenfehler geprägtes Spiel bei dem jeglicher Rhythmus im Keim erstickt wurde. Wirklich schönes Rollstuhlbasketball sieht leider anders aus. Zur Halbzeit führten die Salzburger zwar mit 24:22, wussten jedoch, dass noch ein ordentliches Stück Arbeit vor ihnen liegen würde, denn die Tiroler gaben ihren beherzten Kampf nicht auf – es ging immerhin um den Meistertitel und die Möglichkeit zum Aufstieg in die zweite deutsche Bundesliga. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild – die individuell stärkeren Salzburger erarbeiteten sich immer wieder ein Punktepolster, während die Tiroler mit viel Mühe um jeden Punkt kämpften. Im vierten Viertel blickten die „Baskets“ auf einen Punktevorsprung von 12 Zähler und konnten sich berechtigterweise schon etwas in Sicherheit wiegen. Taktische Umstellungen im Tiroler Spiel initiierten eine Aufholjagd und mit viel Glück ergab sich in den letzten Sekunden auch noch die Möglichkeit durch einen Dreipunktewurf sogar noch eine Verlängerung zu erzwingen. Der letzte Wurf der Tiroler verfehlte allerdings das Ziel und der Sieg der Salzburger und somit deren Meistertitel für die Regionalligasaison 2016/17 war besiegelt.
Der RSC Tirol hatte dann noch ein Spiel gegen das Team aus Pforzheim. Erst mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten ist der Vizemeistertitel fixiert. Nach ein paar unkonzentrierten Minuten zu Beginn lenkten die Tiroler dieses Spiel in die richtige Richtung. Alle Spieler konnten sich in diesem Spiel in die Scorerliste eintragen und ein souveräner Sieg mit 74:47 konnte gefeiert werden.
In einer insgesamt dennoch holprigen Saison kann sich der RSC Tirol über einen guten zweiten Platz freuen. Zwei Niederlagen stehen zwölf Siege gegenüber und der Meistertitel war greifbar nahe. In den kommenden Monaten wird der Spielbetrieb mit Freundschaftsturnieren weiter aufrecht gehalten. Am 27. Mai findet in Wörgl der RSCTU Cup statt.

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