Die Sensation ist geschafft! Das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam des Österreichischen Behindertensportverbandes (ÖBSV) feierte bei der B-EM in Charleroi, Belgien (18.-23. Juni), nach einem erfolgreichen Auftakt - 78:72 gegen den favorisierten Gastgeber Belgien - sowohl gegen Russland mit 50:41, gegen Lettland mit 61:44 sowie gegen Schweden mit 58:53 drei weitere Siege. Das Team Austria konnte somit die Gruppe A für sich entscheiden. Im Halbfinale spielte das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam gegen Litauen um den Einzug in das Finale. Mit einem ungefährdeten 60:50-Sieg schaffte man den Aufstieg in die Division A. 5 Spiele, 5 Siege und somit der wohlverdiente Aufstieg! Einziger Wermuts-Tropfen: Im Finale der B-EM musste man sich Russland mit 49:59 geschlagen geben, durfte aber mit dem zweiten Platz auf eine sehr erfolgreiche Woche zurückblicken. Zwei unserer Nationalteam-Stars wurden verdientermaßen auch in das Allstar-Team der Europameisterschaft Division B gewählt: Andreas Kraft und Mehmet Hayirli. Herzliche Gratulation dazu!

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sichert sich Österreich vorzeitig den Gruppensieg bei der ECMB in Belgien. In einem spannenden Spiel besiegt Team Austria stark aufspielende Letten mit 61:44 (29:19), gleichzeitig verliert Schweden gegen den Gastgeber Belgien und besiegelt damit den Gruppensieg der Österreicher vor dem letzten Gruppenspiel. Schweden ist am Donnerstag um 16:00 der letzte Vorrundengegner des Team Austria, bevor man am Freitag im Halbfinale auf den Verlierer der Partie Bosnien gegen Litauen trifft.

Das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam feiert bei der B-EM in Charleroi, Belgien (18.-23. Juni) einen erfolgreichen Auftakt und besiegt in einem hochklassigen und bis zum Ende spannenden Auftaktspiel die favorisierten Gastgeber mit 78:72. Herausragend dabei waren insbesondere die Leistungen von US-Legionär Andreas Kraft mit 36 Punkten, 10 Rebounds und 17 gezogenen Fouls sowie von Hayirli mit 20 Punkten. Am 19.06. geht es um 16:00 gegen Russland, der Link zum Livestream ist unter www.ecmb2018.eu zu finden.

Matthias Wastian im Interview mit "Rollt"

„Unsere größten Stärken sind sicherlich unsere Intensität, unsere Defense und unser Teamgeist.“

Der Kapitän des Team Austria - Die österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft, Matthias Wastian, spricht im ausführlichen und interessanten Rollt.- Interview über die Entwicklung des Rollstuhlbasketballs in der Alpenrepublik, das Toptalent der Dallas Wheelchair Mavericks, Andreas Kraft sowie den neuen Co-Trainer, Malik Abes. Des Weiteren äußert er sich über das Vermarktungspotenzial der RBBL und die späte Nominierung Andre Bieneks. Das spannende Interview gibt's hier: http://bit.ly/2IzOsmj

Zufrieden zeigte sich das österreichische Coaching-Gespann Andreas Zankl und Malik Abes nach dem Nations Cup Otto Bock in der Wiener Hopsagasse am 12. und 13. Mai. Neben zwei knappen Siegen über B-EM-Gegner Lettland verzeichnete das Team Austria im ersten Spiel gegen Israel – immerhin 8. der letzten A-EM – einen überraschenden 57:47-Erfolg. Lediglich im letzten Match fehlten die entscheidenden Kraftreserven, Israel konnte sich mit 59:41 revanchieren.
„Ich denke, in Spielen wie gegen Lettland müssen wir konsequenter in unserer Konzentration werden – das würde uns das eine oder andere Zittern gegen Ende ersparen“, so Kapitän Matthias Wastian. „Besonders freut mich, dass wir mehrere unterschiedliche Lineups spielen konnten, die allesamt gut funktioniert haben. Das ist auch im Hinblick auf eine erfolgreiche B-EM in Charleroi (BEL, 18.-23. Juni) von enormer Wichtigkeit.“

Austria – Latvia 56:54 OT (49:49; 24:28)
Beim ersten Vorbereitungsspiel im Hinblick auf die Europameisterschaft im Juni traf das Team Austria beim Nations Cup Otto Bock auf die Gäste aus Lettland. Für die Österreicher begannen Hager, Hayirli, Dogan, Wastian, und Ellmauer. Das erste Viertel war sehr ausgeglichen, auf Seiten der Österreicher waren es immer wieder Hager und Hayirli, welche die gegnerische Verteidigung durchbrachen und scoren konnten. Trotzdem ging das erste Viertel mit einem kleinen Vorsprung von 4 Punkten (12:16)  an die Letten.
Im zweiten und dritten Abschnitt änderte sich am Spielgeschehen nicht viel und die Letten konnten ihren Vorsprung verdoppeln – somit ging es mit einem 8-Punkte-Rückstand für die Österreicher in das letzte Viertel. Mit noch vier verbleibenden Minuten auf der Spieluhr schien das Spiel bereits entschieden, denn die Letten konnten einen komfortablen 12-Punkte-Vorsprung auf ihrem Konto verbuchen. Doch die Spieler des Team Austria ließen ihre Köpfe nicht hängen und kämpften sich mit einem 12-0-Run und einer sehr effizienten Full Court Press in die Overtime: Nach 40 Minuten zeigte die Anzeigetafel einen Punktestand von 49 zu 49.
Beflügelt von den letzten Minuten der regulären Spielzeit starteten die Österreicher besser in die Overtime und konnten sich zum Schluss mit einem knappen Vorsprung von 2 Punkten über den 56:54-Sieg freuen.
Hayirli 15 (8 Rebounds, 4 Steals), Hager 12 (9 Rebounds), Wastian 10 (7 Assists), Höglinger 7 (6 Steals), Dogan 6 (5 Assists) Penz 4, Hochenburger 2, Ellmauer bzw. Lasmans 14, Turks 12, Beginskis 10, Gabranovs 8, Berzins, Podnieks je 4, Urga 2 (8 Rebounds), Kirillovs
Latvia – Israel 50:59
Im zweiten Spiel an diesem Tag trafen die beiden Gäste aus Lettland und Israel aufeinander. Die Israelis starteten fulminant in ihr erstes Spiel und hatten mit Ende des dritten  Viertels einen Vorsprung von 21 Punkten auf ihrem Konto. Im letzten Viertel kämpften sich die Letten wieder heran und konnten das Spiel noch einmal spannend machen. Die Aufholjagd der Letten hatte aber letztlich zu spät begonnen und somit konnte sich das Team aus Israel mit 59:50 durchsetzen.

Israel – Austria 47:57 (17:24)
Beflügelt von ihrem ersten Sieg gegen die Letten begannen die Österreicher sehr engagiert und konzentriert und erspielten sich auch dank des bestens aufgelegten Debütanten Andreas Steiner, der in diesem Match auf starke 8 Punkte und 9 Rebounds kommen sollte, einen Vorsprung von 10 Punkten im ersten Viertel. Den am Stuhl sehr aggressiven Shabo hatte man gut im Griff und ließ im ersten Abschnitt gerade einmal 8 Punkte der klar favorisierten Israelis zu. Im zweiten Viertel fanden die Israelis dann besser in ihr Spiel, jedoch haderten sie in diesem körperbetont geführten Spiel immer wieder mit den Schiedsrichterentscheidungen. Trotzdem konnte das Team aus Israel den Rückstand auf 7 Punkte reduzieren und es ging mit einem 17-24 für das Team Austria in die Halbzeitpause.
Nach Seitenwechsel konnte das Team aus Österreich die Israelis, die Shabo schon im dritten Abschnitt durch sein fünftes Foul verloren, weiter auf Abstand halten und feierte mit 47:57 seinen zweiten verdienten Sieg an diesem Tag. Überzeugend agierte Österreich in dieser Partie nicht nur an den Brettern (38:29), sondern insbesondere auch aus der Halbdistanz durch Hayirli, Dogan und Wastian, die von dort insgesamt 11 Mal erfolgreich waren.
Dor Onn 14 (8 Rebounds, 7 Assists), Sason 10, Vigoda 7, Naimark, Shabo je 5, Zalzman 4, Ibrahim 2, Bentolila, Menachem, Yatzkan bzw. Hayirli 17 (10 Rebounds), Dogan 13, Wastian 12 (5 Assists), Steiner 8 (9 Rebounds), Hochenburger 4, Edler 3, Ellmauer, Hager, Höglinger, Kontsch, Penz

Latvia – Austria 61:62 (28:33)
Wie schon im ersten Aufeinandertreffen tags zuvor setzte Lettland das erste Ausrufezeichen. Angeführt vom bärenstarken Spielertrainer Beginskis gingen die Balten mit 9:4 (4. Minute) in Front, woraufhin Österreich die Timeout-Notbremse zog. Viel besser wurde das Spiel der Heimischen vorerst nicht (13:6, 6.), aber schließlich gelang es Hayirli, Wastian und Co. doch noch den Intensitätshebel umzuschalten und deutlich besseren Basketball zu zeigen: Hayirlis Dreipunktespiel war wichtig für die Moral, durch Wastians Dreier kurz vor der ersten kurzen Pause holte sich das Team Austria die erstmalige Führung (17:20). Nach einem weiteren Treffer von Downtown sowie jene von Edler und Hayirli zum 20:29 schienen die Spieler von Zankl und Abes die Kontrolle über das Spiel erlangt zu haben. Kleinere Unkonzentriertheiten im österreichischen Spiel bedingten allerdings, dass beim 28:33 zum Seitenwechsel noch alles offen war.
Direkt nach Seitenwechsel wirkte das Team Austria frischer, zog in souveräner Weise auf 29:41 davon. Doch wie am Tag zuvor die Österreicher gaben auch die Letten das Spiel nicht frühzeitig auf. Beginskis verkürzte auf 45:47 (32.), Hayirli, Höglinger und Hochenburger hatten aber mit einem 8:0-Run die passende Antwort parat. Die Presse der Letten funktionierte nun erstaunlich gut, das Team Austria hatte im Spielaufbau wie in der Defense jetzt gröbere Probleme. Bei den Letten traf nun auch der zuvor blasse Gabranovs, und plötzlich verkürzte Turks zu Beginn der letzten Spielminute auf 59:61. Penz traf einmal von der Freiwurflinie, Gabranovs verkürzte abermals aus der Distanz. Höglinger blieb von der Linie ohne Treffer, und Lettland hatte noch die Chance auf den Wurf zum Sieg: Lasmans Pass nach dem Timeout landete aber in den Händen von Österreichs Topscorer Hayirli, der den 61:62-Erfolg sicher festhielt.
Beginskis 23 (9 Rebounds), Turks 15 (8 Rebounds), Lasmans 7, Gabranovs, Urga je 6, Kirillovs, Podnieks je 2 bzw. Hayirli 24, Wastian 14 (2 Dreier, 5 Assists), Dogan 10 (8 Rebounds, 7 Assists), Hager 6, Höglinger 4, Edler 2, Hochenburger, Penz je 1, Ellmauer, Steiner
Israel – Latvia 62:32 (35:18)
Lettland, noch müde vom heißen Kampf gegen Österreich zuvor, tat sich in diesem Spiel von Beginn an schwer, zumal Beginskis diesmal ausschließlich als Coach agierte. Spätestens beim Treffer zum 29:12  in Minute 16 durch den Hamburger Asael Shabo, den überragenden Mann der ersten Halbzeit, war die Vorentscheidung zugunsten des Favoritens Israel gefallen, der sich schlussendlich klar mit 62:32 durchsetzte.

Austria – Israel 41:59 (20:35)
Im letzten Aufeinandertreffen des Nations Cup Otto Bock rollte Österreich mit Hager, Hayirli, Dogan, Wastian und Ellmauer auf, Israel startete mit Dor Onn, Shabo, Sason, Yatzkan und Bentolila. Die ersten Spielminuten waren auf beiden Seiten durch konsequente Verteidigungsarbeit geprägt, nach 6 Minuten sahen die Zuseher ein 6:6 auf dem Scoreboard: Ellmauer hatte für Österreich ausgeglichen. Danach folgte ein 8:0-Lauf durch Shabo, der heute nach der schwachen Leistung vom Vortag gegen das Team Austria einiges gutmachen wollte. Die Österreicher wirkten müde, und zwar sowohl am Stuhl als auch im Kopf. In Hälfte 1 war es vor allem Hayirlis 10 Punkten zu verdanken, dass die Partie noch nicht sehr früh vollständig gelaufen war. Dor Onn vollendete per Dreier allerdings einen für die Spieler von Andreas Zankl sehr bitteren zweiten Spielabschnitt, der mit 19:8 klar an Israel ging und in dem den Österreichern weder in der Defense noch im Abschluss wirklich Nennenswertes gelang.
Nach Seitenwechsel agierten die beiden Teams wieder auf Augenhöhe, doch neben den 14 Punkten durch Kapitän Wastian tat sich scoringmäßig in der zweiten Halbzeit einfach zu wenig, um den Gegner nochmals ernsthaft zu gefährden. Dem überzeugenden Dor Onn war es vorbehalten auch in der zweiten Hälfte den Schlusspunkt aus Downtown zu setzen und seinem Team gemeinsam mit Topscorer Shabo die Revanche gegen Österreich zu ermöglichen.
Wastian 16, Hayirli 12, Dogan 7 (10 Rebounds), Ellmauer, Hager, Hochenburger je 2, Edler, Höglinger, Kontsch, Penz, Steiner bzw. Shabo 29, Dor Onn 16 (2 Dreier, 14 Rebounds, 7 Assists), Sason 10, Bentolila, Naimark je 2, Ibrahim, Menachem, Yatzkan, Zalzman

Punkte Österreich gesamt:
Hayirli 68
Wastian 52
Dogan 36
Hager 20
Höglinger 11
Hochenburger 9
Steiner 8
Edler 5
Penz 5
Ellmauer 2
Kontsch

Geballte Erfahrung für das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam

Mit der Verpflichtung von Malik Abes ist es dem Team Austria gelungen einen der erfahrensten Trainer im europäischen Spitzen-Rollstuhlbasketball für das Coachingteam zu gewinnen.
Der Franzose, der neben französisch auch fließend deutsch, englisch, spanisch und italienisch spricht, machte seine ersten Schritte im Rollstuhlbasketball als Spieler in der deutschen Liga, bevor er bei den deutschen Damen 1989 seine erfolgreiche Trainerlaufbahn startete. Auf Clubebene war der Trainerfuchs vor allem bei italienischen Teams aktiv: Neben Sassari, Santo-Stefano und Amicacci Giulianova trainierte er auch Briantea 84 Cantù und holte dort 2013 und 2014 den italienischen Titel.

B-EM 2018 in Charleroi (Belgien)

Am vergangenen Wochenende fand in Prag die Vergabe der Europameisterschaft Division-B statt.
Von 13.06.2018 - 23.06.2018 geht es für das Team Austria nach Charleroi (Belgien) und um den Aufstieg in die Division-A.

Das österreichische Nationalteam ist heiß auf die Herausforderung und wird sich intensiv darauf vorbereiten!

Das Team Austria - die österreichische Nationalmannschaft bestritt am Wochenende im Happyland Klosterneuburg drei Trainingsspiele gegen das Nationalteam aus der Schweiz und Tschechien. Leider wurden alle drei Spiele verloren. Dass der Abstand teilweise so groß war, lag vor allem daran, dass nicht der gesamte Kader zur Verfügung stand. Nun geht es für das Team Austria in die verdiente Sommerpause. Jetzt heisst es erstmal ausruhen, Kräfte sammeln und ab Herbst auf die ECMB 2018 vorbereiten.

Ergebnisse vom Wochenende:
AUT 39 : 82 SUI
SUI 76 : 51 CZE
AUT 59 : 70 CZE
AUT 49 : 76 SUI

Team Austria zu Gast beim traditionellen Osterturnier

Am Gründonnerstag war das Team Austria - die österreichische Rollstuhlbasketballnationalmannschaft zu Besuch beim Basketball Wien Osterturnier und hat den Kids den Sport Rollstuhlbasketball  näher gebracht.
Nach einem Vorführspiel durften alle Neugierigen mal selbst ihr Können im Rollstuhl beweisen.
Vielen Dank an die Organisatioren für diese Möglichkeit und Astrid Berger für die tollen Fotos.

Am 24.9. gastierte das Team Austria B beim 3-gegen-3-Turnier in München.
Neben Rollstuhlbasketball wurde gleichzeitig auch ein 3-gegen-3-Fußgänger-Basketball-Turnier bestritten, um somit die Inklusion zu forcieren.
Die Spieler vom österreichischen Rollstuhlbasketball-Nationalteam kamen überwiegend von den Flink Stones (EDLER, PENZ, KONTSCH und LACKNER); sie wurden durch den Kärntner SCHASCHL, der bei den Carinthian Broncos sowie beim RSV-Salzburg 1 auf Korbjagd geht, unterstützt.
Die Spiele im Grunddurchgang konnten alle klar gewonnen werden, wobei sich schon ein harter Gegner herausgefiltert hatte: Nach der gewonnenen Vorrunde hieß das Duell Team Austria B vs. Street Iguanas aus München.
Ein spannendes Spiel war vorherzusagen und nach den 2x7 Minuten hieß es Einstand, letztlich konnten sich die Iguanas dann durchsetzen.
Am Ende schaute somit für das als starke Mannschaft agierende Team Austria B der zweite Platz heraus sowie der Gewinn des Freiwurfcontests.

Auch dieses Jahr war ein kleines Team des Austria B-Kaders beim Praschberger Cup vertreten. Aufgrund kurzfristiger Absagen war man mit einer 5-Mann „Rumpftruppe“, bestehend aus Lackner, Dogan, Penz, Kontsch und Hayirli, der auch als Coach fungierte, angereist.
Das vom RSCTU Tirol organisierte Turnier fand am 17.09.2016 in Wörgl statt und wurde unter sechs Teams in zwei 3-er Gruppen ausgetragen.
Unser Team startete in Gruppe B ins Turnier, wo man neben den RBB Iguanas aus München auch auf den RSV Salzburg traf. In einem verkürzten Spielmodus – 4 x 7min, durchlaufende Spieluhr – startete man gegen die Iguanas. Das ausgeglichene Spiel entschied sich erst in der Schlussphase zu Gunsten der Münchner, die sich mit 30:25 durchsetzten. Somit ging es im zweiten und letzten Gruppenspiel gegen Salzburg, die ihrerseits auch gegen München verloren, um den zweiten Gruppenplatz, sowie die damit verbundene Teilnahme im Halbfinale. Das spannend geführte Spiel, in dem die Führung ständig wechselte, konnte unser Team knapp mit 38:36 für sich entscheiden.

Fotoshooting mit dem Team Austria

Die Spieler und Betreuer des österreichischen Rollstuhlbasketball-Nationalteams haben wir im Juni zu einem Fotoshooting bewegen können - und was will man sagen - wenn es ums fotogene gegangen wäre, hätten sie bei der EM den 1. Platz gemacht.

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