Geballte Erfahrung für das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam

Mit der Verpflichtung von Malik Abes ist es dem Team Austria gelungen einen der erfahrensten Trainer im europäischen Spitzen-Rollstuhlbasketball für das Coachingteam zu gewinnen.
Der Franzose, der neben französisch auch fließend deutsch, englisch, spanisch und italienisch spricht, machte seine ersten Schritte im Rollstuhlbasketball als Spieler in der deutschen Liga, bevor er bei den deutschen Damen 1989 seine erfolgreiche Trainerlaufbahn startete. Auf Clubebene war der Trainerfuchs vor allem bei italienischen Teams aktiv: Neben Sassari, Santo-Stefano und Amicacci Giulianova trainierte er auch Briantea 84 Cantù und holte dort 2013 und 2014 den italienischen Titel.

B-EM 2018 in Charleroi (Belgien)

Am vergangenen Wochenende fand in Prag die Vergabe der Europameisterschaft Division-B statt.
Von 13.06.2018 - 23.06.2018 geht es für das Team Austria nach Charleroi (Belgien) und um den Aufstieg in die Division-A.

Das österreichische Nationalteam ist heiß auf die Herausforderung und wird sich intensiv darauf vorbereiten!

Das Team Austria - die österreichische Nationalmannschaft bestritt am Wochenende im Happyland Klosterneuburg drei Trainingsspiele gegen das Nationalteam aus der Schweiz und Tschechien. Leider wurden alle drei Spiele verloren. Dass der Abstand teilweise so groß war, lag vor allem daran, dass nicht der gesamte Kader zur Verfügung stand. Nun geht es für das Team Austria in die verdiente Sommerpause. Jetzt heisst es erstmal ausruhen, Kräfte sammeln und ab Herbst auf die ECMB 2018 vorbereiten.

Ergebnisse vom Wochenende:
AUT 39 : 82 SUI
SUI 76 : 51 CZE
AUT 59 : 70 CZE
AUT 49 : 76 SUI

Team Austria zu Gast beim traditionellen Osterturnier

Am Gründonnerstag war das Team Austria - die österreichische Rollstuhlbasketballnationalmannschaft zu Besuch beim Basketball Wien Osterturnier und hat den Kids den Sport Rollstuhlbasketball  näher gebracht.
Nach einem Vorführspiel durften alle Neugierigen mal selbst ihr Können im Rollstuhl beweisen.
Vielen Dank an die Organisatioren für diese Möglichkeit und Astrid Berger für die tollen Fotos.

Am 24.9. gastierte das Team Austria B beim 3-gegen-3-Turnier in München.
Neben Rollstuhlbasketball wurde gleichzeitig auch ein 3-gegen-3-Fußgänger-Basketball-Turnier bestritten, um somit die Inklusion zu forcieren.
Die Spieler vom österreichischen Rollstuhlbasketball-Nationalteam kamen überwiegend von den Flink Stones (EDLER, PENZ, KONTSCH und LACKNER); sie wurden durch den Kärntner SCHASCHL, der bei den Carinthian Broncos sowie beim RSV-Salzburg 1 auf Korbjagd geht, unterstützt.
Die Spiele im Grunddurchgang konnten alle klar gewonnen werden, wobei sich schon ein harter Gegner herausgefiltert hatte: Nach der gewonnenen Vorrunde hieß das Duell Team Austria B vs. Street Iguanas aus München.
Ein spannendes Spiel war vorherzusagen und nach den 2x7 Minuten hieß es Einstand, letztlich konnten sich die Iguanas dann durchsetzen.
Am Ende schaute somit für das als starke Mannschaft agierende Team Austria B der zweite Platz heraus sowie der Gewinn des Freiwurfcontests.

Auch dieses Jahr war ein kleines Team des Austria B-Kaders beim Praschberger Cup vertreten. Aufgrund kurzfristiger Absagen war man mit einer 5-Mann „Rumpftruppe“, bestehend aus Lackner, Dogan, Penz, Kontsch und Hayirli, der auch als Coach fungierte, angereist.
Das vom RSCTU Tirol organisierte Turnier fand am 17.09.2016 in Wörgl statt und wurde unter sechs Teams in zwei 3-er Gruppen ausgetragen.
Unser Team startete in Gruppe B ins Turnier, wo man neben den RBB Iguanas aus München auch auf den RSV Salzburg traf. In einem verkürzten Spielmodus – 4 x 7min, durchlaufende Spieluhr – startete man gegen die Iguanas. Das ausgeglichene Spiel entschied sich erst in der Schlussphase zu Gunsten der Münchner, die sich mit 30:25 durchsetzten. Somit ging es im zweiten und letzten Gruppenspiel gegen Salzburg, die ihrerseits auch gegen München verloren, um den zweiten Gruppenplatz, sowie die damit verbundene Teilnahme im Halbfinale. Das spannend geführte Spiel, in dem die Führung ständig wechselte, konnte unser Team knapp mit 38:36 für sich entscheiden.

Fotoshooting mit dem Team Austria

Die Spieler und Betreuer des österreichischen Rollstuhlbasketball-Nationalteams haben wir im Juni zu einem Fotoshooting bewegen können - und was will man sagen - wenn es ums fotogene gegangen wäre, hätten sie bei der EM den 1. Platz gemacht.

Das österr. Rollstuhlbasketball-Nationalteam hat bei der B-EM in Sarajevo am Ende den 7. Finalrang erreicht. Coach Andreas Zankl und Kapitän Matthias Wastian weinen natürlich der vergebenen Chance nach, die auch wie bei der EM 2014 schon ganz nah war.
"Andreas Kraft hat uns als schneller Spieler und ob seiner Größe natürlich sehr gefehlt." so Coach Zankl. Andy verweilte noch in den USA, um sein Studium fertig zu machen. Und Wastian ergänzt: "Verliert man das Auftaktspiel nicht, spielt man um den Gruppensieg mit. So hat es am Ende nur zu Platz 4 in der Gruppe gereicht. Litauen hat eindrucksvoll bewiesen, was hier möglich war. Sie haben noch gegen Österreich verloren und danach sind sie im Verlauf des Turnieres immer stärker geworden. Sieg gegen Bosnien, Kreuzspiel gegen Russland gewonnen und damit den Aufstieg in die Division A perfekt gemacht. Gratulation!"

Eine klare Angelegenheit war für das Team Austria das Kreuzspiel bei der B-EM gegen Irland. Nach anfänglichem Abtasten haben die Österreicher mit zunehmdem Spielverlauf zu ihren Stärken gefunden und damit einen klaren 71:38 Sieg erreicht. Jetzt geht es morgen danach, Schadensbegrenzung zu betreiben und den Slowenen im Spiel um den siebenten Platz den Kampf anzusagen. Slowenien selbst siegte durch zwei erfolgreiche Freiwürfe erst knapp vor Schluss mit 60:59 gegen Portugal.

Die Österreicher können bei der EM Division B zwar den zweiten Sieg gegen Portugal feiern, die Schützenhilfe von Gastgeber Bosnien bleibt jedoch aus. Bosnien verliert das Spiel gegen Litauen mit 53:59, die sich damit auch den Gruppensieg holen. Dadurch rutscht das Team Austria in der Tabelle auf den vierten Rang ab und spielt morgen im Kreuzspiel gegen den Gruppenletzten der Gruppe B, nämlich Irland.

 

Das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam fährt zu Beginn des Spiels gegen Gastgeber Bosnien-Herzegowina einem großen Rückstand hinterher, den sie aufopferungsvoll im dritten Viertel wieder wettmachen - jedoch ohne Belohnung.

Coach Zankl schickte Hayirli, Höglinger, Edler, Riedl und Wastian aufs Feld. Die Bosnier waren von Beginn an das klar bessere Team und sahen sich überforderten Österreichern gegenüber. Die Chancen, die ihnen geboten wurden, waren gering - und diese auch noch zum Ablauf der Shot-Clock. Bosnien hingegen war immer schnell im Angriff mit einem freien Mann unter dem Korb und führte bereits nach 2 Minuten mit 8:0. Das 2:14 aus Sicht der Österreicher ließ Schlimmes befürchten, doch sie erfingen sich wieder, die Defensive stand nun besser und das Team verkürzte zwischenzeitlich durch Wastian und Höglinger auf 7 Punkte. Mit einem 12:23 ging es in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt zog Bosnien schnell wieder auf 15 Punkte davon - Team Austria stellte auf Pressing um und bekam so den Rückstand in den Griff. 20:34 zeigte das Scoreboard zur Halbzeitpause.

Das Team Austria kann bei der EM seinen ersten Sieg verzeichnen. Gegen Litauen mühte sich die Nationalmannschaft über drei Viertel, bis sie endlich ihre Stärken zeigte und den 61:50 Sieg einfuhren.
Mehmet Hayirli eröffnete den Korbreigen nach 37 Sekunden zum 2:0, Litauen antwortete und glich aus. Danach war das erste Viertel von vielen Fehlwürfen geprägt, mehr als ein 10:10 nach 10 Minuten bekamen die Zuschauer nicht zu sehen. Erstmals richtig Oberwasser bekamen die Österreicher, als nach der 16. Minute Wastian, Hochenburger, Höglinger und Hayirli scorten, einen kleinen Vorsprung von 7 Punkten herausspielten und es mit 25:18 in die große Pause ging. Spätestens als das Team rund um Kapitän Matthias Wastian aufgeweckt aus der Pause kam und den Vorsprung weiter bis auf 33:22 ausbauen konnte, glaubte auch Coach Andreas Zankl mehr und mehr an den ersten Sieg bei dieser EM. Doch die Litauer nützten eine kurze Schwächephase gegen Ende des dritten Spielabschnitts eiskalt aus und kämpften sich bis auf 5 Punkte (38:33) nach 30 Minuten heran. Doch wieder zeigte das Team Austria die richtige Reaktion und ging zwischenzeitlich mit 14 Punkten in Führung (49:35, 35. Minute). Obwohl der Vorsprung bis kurz vor Ende wieder auf 7 Punkte schmolz, lag der erste Sieg für die Österreicher bereits in trockenen Tüchern und wurde mit 61:50 fixiert. Topscorer war wie schon im ersten Spiel Hayirli mit 21 Punkten, Wastian kam auf 7 Assists.

Um gegen Bosnien morgen Donnerstag um 12:15 Uhr auch nur den Funken einer Chance zu haben, muss jedenfalls eine enorme Leistungssteigerung her.
Bosnien-Herzegowina glaubte sich im Spiel gegen Lettland nach 30 Minuten und einem 12-Punkte-Vorsprung auch schon in Sicherheit zu wiegen, die Letten verkürzten bis 10 Sekunden vor Schluss auf 2 Punkte, Bosnien spielte die Zeit aber gekonnt herunter und siegte mit 53:49.

Die Statistiken des Spiels:
http://www.fibalivestats.com/u/IWBF/297202/

Hier gibt es den Livestream zum Nachsehen:
https://www.youtube.com/watch?v=pjoaC48hxcM

 

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