Warriors und Bulls erarbeiten sich Punktepolster für die Rückspiele

Die Rebound Warriors gewinnen klar gegen Pardubice im ersten Spiel um Platz 3 Die Rebound Warriors gewinnen klar gegen Pardubice im ersten Spiel um Platz 3 Bildquelle: Rebound Warriors/Facebook

Im Hinspiel um die österreichische Staatsmeisterschaft holen sich die Sitting Bulls einen 61:31 Arbeitssieg gegen die Flink Stones I aus der Steiermark und sichern sich damit einen komfortablen Punkte-Polster für das Rückspiel am 21.04.2018 in Tulln. Ebenfalls klar durchgesetzt haben sich die Rebound Warriors im ersten Spiel um Platz 3 gegen WBS Pardubice mit einem 63:26 Sieg.

Spiel um Platz 3, Hinspiel:
Rebound Warriors – WBS Pardubice  63:26 (33:11)
Im ersten Spiel um den dritten Platz in der österreichischen Meisterschaft trafen die Tschechen aus Pardubice auf die Rebound Warriors aus Oberösterreich, welche in dieser Saison das erste Mal seit ihrer Rückkehr wieder die Möglichkeit auf eine Medaille hatten.
Die ersten 10 Minuten waren von Fehlwürfen geprägt und die Nervosität war auf beiden Seiten zu spüren, wodurch sich keines der beiden Teams am Anfang durchsetzen konnte. Somit ging es mit einem geringen 6 zu 4 für Pardubice in die erste Viertelpause.
Die Warriors starteten fulminat in das zweite Viertel und legten einen 25:0-Run hin, sie erklimmten damit in diesem Viertel die erste Stufe zur Medaille. Das Team aus Pardubice fand im Laufe des letzten Viertels auch keinen Weg mehr in das Spiel, die Oberösterreicher gewannen dadurch verdient das Hinspiel mit 63:26. Am kommenden Samstag werden die Warriors vermutlich alles tun, um das letzte Spiel in dieser Saison mit ihrem gewaltigen Vorsprung in der Tasche sicher über die Bühne zu bringen und damit ihren größten Erfolg nach der Rückkehr zu feiern.

Spiel um die Meisterschaft, Hinspiel:
RBB Flinkstones I – Sitting Bulls 31:61 (15:24)
Titelverteidigung war das Motto der Niederösterreicher vor dem Start im ersten Finalspiel gegen die Flink Stones I. Coach Zankl schickte mit Pliska, Hayirli, Wastian, Dogan und Naqqash eine gewohnte Starting Five auf das Parkett. Anfangs waren es aber die Steirer, die ihre Ambitionen den amtierenden Meister vom Thron zu stoßen, mit einem motivierten Spiel aufzeigten. Bei den Bullen lief in der Offensive nicht viel zusammen, auch weil die Stones mit einer aggressiven Defensive den Angriffsfluss des Meisters zu unterbinden wussten. Die Zuschauer bekamen ein von Defense geprägtes und zerfahrenes Spiel geboten. So ging es über ein 9:13 im ersten Spielabschnitt mit 15:24 in die Halbzeitpause. In der Pause gelang es dem Trainer der Bullen sein Team mit einer Ansprache und einer Umstellung auf Pressverteidigung wieder wach zu rütteln und das zeigte sich am stetig wachsenden Punkteunterschied. Die Sitting Bulls erkämpften sich nun mehr Bälle, die zu einfachen Fastbreaks führten und bauten den Vorsprung auf 21:41 zum Ende des dritten Viertels aus. Im Schlussviertel, mit 20 Punkten das beste Offensivviertel der Bullen, ließ der Meister nichts mehr anbrennen und holte sich mit einem 31:61 Sieg einen 30 Punkte-Polster für das Rückspiel.

 

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 18 April 2018 15:06

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