Flink Stones und Sitting Bulls überrollen ihre Gegner

Die Sitting Bulls feiern einen klaren Sieg gegen die Dolphins Wien Die Sitting Bulls feiern einen klaren Sieg gegen die Dolphins Wien Bildquelle: Astrid Berger

Am ersten Spieltag der neuen Rollstuhlbasketballsaison 2018/19 schlagen die neuen (alten) Favoriten eiskalt zu. Während der regierende Meister die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls zwei Kantersiege gegen die Dolphins Wien (94:14) und die Rebound Warriors (77:28) feiern konnten, legte das Heimteam, die RBB Flinkstones 1 in Graz noch ein Schippchen nach und ließen ihren Gegnern nicht den Funken einer Chance. Die Rebound Warriors Warriors wurden 97:32 besiegt, die Dolphins aus Wien gar mit 111:18. Die Ergebnisse versprechen spannende Duelle zwischen den Bulls und den Stones, zumal sich daraus schließen lässt, dass die beiden Teams etwas näher zueinandergerückt sein scheinen. Der Meister aus Niederösterreich ist jedenfalls gewarnt und nach einem Einheitsbrei in den letzten Jahren könnte sich wieder eine spannende Meisterschaftssaison entwickeln.

 

Rebound Warriors : RBB FlinkStones Graz 1  32:97 (14:48)
Im ersten Spiel in dieser Saison trafen die Hausherren aus der Steiermark auf die Gäste aus Oberösterreich - die Rebound Warriors. Spielertrainer Höglinger auf Seiten der Warriors kam mit einer sehr kurzen Bank nach Graz und daher waren seine Wechseloptionen sehr limitiert. Er schickte Auer, Stöckl, Demel, Berger und sich selbst aufs Feld. Auf der anderen Seite konnte Coach Goldgruber fast auf die gesamte Mannschaft zurückgreifen und startete mit Rekanovic, Edler, Scherling, Steiner und Schaschl in dieses Spiel. Schon zu Beginn ließen die Hausherren nichts anbrennen und zeigten offensiv wie defensiv eine starke Leistung – den Warriors gelangen Punkte im ersten Viertel nur von der Freiwurflinie. Mit einem 5:27 ging es in die erste Viertelpause. Auch im zweiten Viertel änderte sich die Gangart nicht und die Stones konnten sich mit einer sicheren Führung von 34 Punkten beim Stand von 14:48 in die Halbzeitpause spielen. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete, die Steirer konnten ihren Vorsprung immer weiter ausbauen und fuhren einen ungefährdeten Sieg von 32:97 ein.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – ABSV LoFric Dolphins Wien   94:14 (44:8)
Noch leicht ersatzgeschwächt traten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls die Reise zur 1.Meisterschaftsrunde nach Graz an. Man musste auf Kapitän Mehmet Hayirli und Leo Eckerl verzichten. Dafür war Philipp Hochenburger nach seinem Jahr bei den Rebound Warriors wieder für die Bullen im Einsatz.
Das Spiel gegen die LoFric Dolphins Wien war eine erste Standortbestimmung, aber keine große Herausforderung. Die Wiener konnten nur mit einer Rumpfmannschaft antreten – der Abgang von Teamspieler Hubert Hager in die deutsche Bundesliga zu Ulm und das Fehlen einiger Stammspieler inclusive Kapitän Dominik Pavlovic machten sich schmerzhaft bemerkbar.
Coach Zankl gab in der Kabine die Devise auf Fast Breaks aus, und das wurde sehr gut umgesetzt. Im zweiten und dritten Viertel ließen die Bulls jeweils nur 1 bzw. 2 Gegenpunkte zu. Zur Pause stand es bereits 44:8 – der Hunderter wurde schlussendlich nur um 6 Punkte verpasst.

ABSV LoFric Dolphins Wien : RBB FlinkStones Graz 1   18:111 (6:57)
Das dritte Spiel an diesem Tag bestritten die Dolphins aus Wien gegen die FlinkStones. Schon zu Beginn des Spiels war allen in der Halle klar, dass es für die Wiener nach dem Abgang von Hager und der ein oder anderen Verletzung rund um Spielertrainer Pavlovic eine sehr schwere Aufgabe werden wird. Nach den ersten zehn Minuten bewahrheitete sich diese Befürchtung für die Wiener, denn die Steirer hatten in der Defensive keine Probleme, die Dolphins an Punkten zu hindern und stießen in der Offensive auf wenig Gegenwehr. Zur Halbzeitpause stand ein sicheres 6:57 für die Steirer auf der Anzeigetafel. Die zweite Halbzeit war nicht mehr von Spannung geprägt und die Stones konnten einen sicheren Sieg von 18:111 einfahren.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – RSC Heindl Rebound Warriors    77:28 (35:15)
Im letzten Spiel standen sich die Sitting Bulls und die Rebound Warriors gegenüber. Nach etwas holprigem Beginn nahm Coach Zankl eine frühe Auszeit in der 2.Minute – es sollte das einzige Timeout im ganzen Spiel bleiben. Es ging darum, neue Systeme sowie Spiel- und Spielerkombinationen durchzuprobieren. Auch wenn nicht alle Wünsche des Coaches immer perfekt umgesetzt wurden, war der klare Sieg doch nie gefährdet.



Rebound Warriors : RBB FlinkStones Graz 1  32:97 (14:48)

 

Im ersten Spiel in dieser Saison trafen die Hausherren aus der Steiermark auf die Gäste aus Oberösterreich - die Rebound Warriors. Spielertrainer Höglinger auf Seiten der Warriors kam mit einer sehr kurzen Bank nach Graz und daher waren seine Wechseloptionen sehr limitiert. Er schickte Auer, Stöckl, Demel, Berger und sich selbst aufs Feld. Auf der anderen Seite konnte Coach Goldgruber fast auf die gesamte Mannschaft zurückgreifen und startete mit Rekanovic, Edler, Scherling, Steiner und Schaschl in dieses Spiel. Schon zu Beginn ließen die Hausherren nichts anbrennen und zeigten offensiv wie defensiv eine starke Leistung – den Warriors gelangen Punkte im ersten Viertel nur von der Freiwurflinie. Mit einem 5:27 ging es in die erste Viertelpause. Auch im zweiten Viertel änderte sich die Gangart nicht und die Stones konnten sich mit einer sicheren Führung von 34 Punkten beim Stand von 14:48 in die Halbzeitpause spielen. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete, die Steirer konnten ihren Vorsprung immer weiter ausbauen und fuhren einen ungefährdeten Sieg von 32:97 ein.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – ABSV LoFric Dolphins Wien   94:14 (44:8)

Noch leicht ersatzgeschwächt traten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls die Reise zur 1.Meisterschaftsrunde nach Graz an. Man musste auf Kapitän Mehmet Hayirli und Leo Eckerl verzichten. Dafür war Philipp Hochenburger nach seinem Jahr bei den Rebound Warriors wieder für die Bullen im Einsatz.
Das Spiel gegen die LoFric Dolphins Wien war eine erste Standortbestimmung, aber keine große Herausforderung. Die Wiener konnten nur mit einer Rumpfmannschaft antreten – der Abgang von Teamspieler Hubert Hager in die deutsche Bundesliga zu Ulm und das Fehlen einiger Stammspieler inclusive Kapitän Dominik Pavlovic machten sich schmerzhaft bemerkbar.
Coach Zankl gab in der Kabine die Devise auf Fast Breaks aus, und das wurde sehr gut umgesetzt. Im zweiten und dritten Viertel ließen die Bulls jeweils nur 1 bzw. 2 Gegenpunkte zu. Zur Pause stand es bereits 44:8 – der Hunderter wurde schlussendlich nur um 6 Punkte verpasst.

 

ABSV LoFric Dolphins Wien : RBB FlinkStones Graz 1   18:111 (6:57)

 

Das dritte Spiel an diesem Tag bestritten die Dolphins aus Wien gegen die FlinkStones. Schon zu Beginn des Spiels war allen in der Halle klar, dass es für die Wiener nach dem Abgang von Hager und der ein oder anderen Verletzung rund um Spielertrainer Pavlovic eine sehr schwere Aufgabe werden wird. Nach den ersten zehn Minuten bewahrheitete sich diese Befürchtung für die Wiener, denn die Steirer hatten in der Defensive keine Probleme, die Dolphins an Punkten zu hindern und stießen in der Offensive auf wenig Gegenwehr. Zur Halbzeitpause stand ein sicheres 6:57 für die Steirer auf der Anzeigetafel. Die zweite Halbzeit war nicht mehr von Spannung geprägt und die Stones konnten einen sicheren Sieg von 18:111 einfahren.

 

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – RSC Heindl Rebound Warriors    77:28 (35:15)

Im letzten Spiel standen sich die Sitting Bulls und die Rebound Warriors gegenüber. Nach etwas holprigem Beginn nahm Coach Zankl eine frühe Auszeit in der 2.Minute – es sollte das einzige Timeout im ganzen Spiel bleiben. Es ging darum, neue Systeme sowie Spiel- und Spielerkombinationen durchzuprobieren. Auch wenn nicht alle Wünsche des Coaches immer perfekt umgesetzt wurden, war der klare Sieg doch nie gefährdet.

 

 

Letzte Änderung am Sonntag, 21 Oktober 2018 00:12

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